Der Landkreis Zwickau ist einer der stärksten Wirtschaftsstandorte in den neuen Bundesländern. Aufgrund seiner landschaftlichen Vielfalt und seines kulturellen Erbes ist er einer der attraktivsten Lebensräume in Sachsen. Seine breit aufgestellte Bildungslandschaft garantiert eine durchgängige Betreuung und Ausbildung unserer Kinder und Jugendlichen.

Unsere moderne, dienstleistungsorientierte und familienfreundliche Landkreisverwaltung ist Dienstleister für rund 324.000 Bürgerinnen und Bürger und 14.000 Unternehmen und freut sich auf Ihre Mitarbeit!

Das Landratsamt Zwickau sucht für die Laufbahnausbildung im gehobenen Vermessungsdienst (1. Einstiegseben der Laufbahngruppe 2)

zwei Vermessungsoberinspektoranwäter/-innen
(1. Einstiegsebene Laufbahngruppe 2)
unter der Kennziffer 169/2019/DIV
im Dezernat Bau, Kreisentwicklung, Vermessung                                                     
für das Amt für ländliche Entwicklung und Vermessung
in Vollzeit
Dauer der Laufbahnausbildung
18 Monate
Beginn der Laufbahnausbildung
01.11.2020 (individuelles Vorpraktikum mit einem früheren Beginn möglich)

Aufbauend auf die im Studium (Bachelor oder Diplom) erworbenen Kenntnisse, werden in der Laufbahnausbildung die Arbeitsaufgaben und Arbeitsweisen für das öffentlichen Vermessungswesen erlernt. Dies umfasst die Themenbereiche Liegenschaftskataster, Geoinformation, Bauleitplanung, Raumordnung, Flurbereinigung, Bodenordnung und Grundstückswertermittlung. Zusätzlich werden die fachbezogenen Rechtsanwendungen erlernt.
Die theoretische Ausbildung erfolgt im Staatsbetrieb Geoinformation und Vermessung des Landes Sachsen in Zusammenarbeit mit der Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum.
Die praktische Ausbildung erfolgt sowohl im Landkreis Zwickau, Amt für Ländliche Entwicklung und Vermessung als auch in verschiedenen Praktika bei weiteren Landesbehörden und geeigneten Ausbildungsstellen.
Die Laufbahnausbildung wird mit einer Staatsprüfung abgeschlossen.

Unsere Erwartungen:

  • abgeschlossene Hochschulausbildung (Diplomgrad mit dem Zusatz (FH) oder Bachelor) in den Fachrichtungen Vermessung, Geoinformatik oder vergleichbar
  • deutsche Staatsbürgerschaft oder eines Mitgliedsstaates der EU
  • selbstständige, gewissenhafte und verantwortungsbewusste Arbeitsweise für eine sach- und termingerechte Aufgabenerfüllung
  • Interesse und Verständnis für technische Zusammenhänge sowie räumliches Vorstellungsvermögen
  • Sorgfalt, Genauigkeit und Teamfähigkeit sowie Kritikfähigkeit
  • Lern- und Leistungsbereitschaft
Unser Angebot:
  • vielseitige und praxisorientierte Laufbahnausbildung
  • Finanzielle Sicherheit in Form der Anwärtergrundbezüge der Besoldungsgruppe A9 - A11, derzeit 1333,69 € (ggf. zusätzlich Familienzuschlag und vermögenswirksame Leistungen)
  • flexible Arbeitszeiten
  • bei Bestehen der Prüfung hohe Chance auf Übernahme in ein Beamtenverhältnis
  • sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten nach Abschluss der Laufbahnausbildung
  • attraktives und modernes Arbeitsumfeld

Im Interesse der beruflichen Gleichstellung sind Bewerbungen von Frauen ausdrücklich erwünscht. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen und diesen Gleichgestellten im Sinne des Sozialgesetzbuches (SGB) IX sind ebenfalls ausdrücklich willkommen. Ein entsprechender Nachweis der Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung ist den Bewerbungsunterlagen beizufügen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann reichen Sie bitte Ihre aussagefähige und vollständige Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, ggf. Schul- und Abschlusszeugnisse mit Notenspiegel, Qualifikationsnachweise, lückenlose Arbeitszeugnisse und dienstliche Beurteilungen) elektronisch und unter Angabe der Kennziffer über unser elektronisches Bewerberportal ein.

Bitte sehen Sie von einer Papierbewerbung oder einer Bewerbung per E-Mail ab. Eingesendete Unterlagen können nur zurückgesandt werden, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beiliegt. Bei Fehlen des Rückumschlags werden die Unterlagen datenschutzkonform vernichtet.

Bewerbungsschluss: 29. Februar 2020

Wir weisen Sie darauf hin, dass nur vollständige und innerhalb der Bewerbungsfrist eingegangene Bewerbungsunterlagen im Auswahlverfahren berücksichtigt werden können.

Die/Der nach Durchführung des Stellenbesetzungsverfahrens für die Einstellung vorgesehene Bewerberin/Bewerber ist verpflichtet, ein Behördenführungszeugnis nach § 30 Abs. 5 Bundeszentralregistergesetz beim zuständigen Einwohnermeldeamt zu beantragen und die Erstellungskosten zu tragen. Es ist nicht notwendig, bereits den Bewerbungsunterlagen ein Führungszeugnis beizufügen.

 

 

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