Der Landkreis Zwickau ist einer der stärksten Wirtschaftsstandorte in den neuen Bundesländern. Aufgrund seiner landschaftlichen Vielfalt und seines kulturellen Erbes ist er einer der attraktivsten Lebensräume in Sachsen. Seine breit aufgestellte Bildungslandschaft garantiert eine durchgängige Betreuung und Ausbildung unserer Kinder und Jugendlichen.

Unsere moderne, dienstleistungsorientierte und familienfreundliche Landkreisverwaltung ist Dienstleister für rund 316.000 Bürgerinnen und Bürger und 14.000 Unternehmen und freut sich auf Ihre Mitarbeit!

Das Landratsamt Zwickau sucht

eine/einen Sachbearbeiterin/ Sachbearbeiter Fahrerlaubnisbehörde (Schalter)
unter der Kennziffer 113/2021/DIII
im Dezernat Ordnung, Umwelt, Verbraucherschutz
für das Straßenverkehrsamt / Sachgebiet Fahrerlaubnisbehörde
in Vollzeit
Stellenbewertung Entgeltgruppe 5 TVöD-VKA
Beschäftigungsdauer unbefristet
Beschäftigungsbeginn zum nächstmöglichen Termin

Ihr Aufgabengebiet:

  • Bearbeitung von Fahrerlaubnisanträgen
  • Begleitetes Fahren mit 17
  • Ersterteilung und Erweiterung der Fahrerlaubnis
  • Umschreibung einer Dienstfahrerlaubnis oder ausländischen Fahrerlaubnis
  • Ersatzausstellung bei Verlust, Namensänderung, etc.
  • Echtheitsprüfung von ausländischen Fahrerlaubnissen und Identitätsprüfungen
  • Bearbeitung des allgemeinen Schriftverkehrs sowie Einholung von Auskünften aus dem Verkehrszentralregister
  • Abnahme von Versicherungen an Eides statt
  • Erteilung von Niederschlagungsempfehlungen

Unsere Erwartungen:

  • eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachangestellten, im allgemeinen mittleren Verwaltungsdienst oder zur/zum Kommunalfachangestellten (A I - Lehrgang) oder
  • eine erfolgreich abgeschlossene dreijährige Berufsausbildung nach dem (BBiG), vorzugsweise im Verwaltungsbereich oder im rechtsanwendendem Bereich sowie die Bereitschaft zur berufsbegleitenden Qualifizierung zur/ zum Kommunalfachangestellte/n (A I Lehrgang)
  • wünschenswert sind Verwaltungserfahrung sowie aufgabenbezogene Rechtskenntnisse im Bereich der Fahrerlaubnisverordnung, Straßenverkehrsgesetz, Verwaltungsverfahrensgesetz, etc.
  • Kommunikations- und Durchsetzungsvermögen
  • selbständiges und verantwortungsbewusstes Handeln für eine sach- und termingerechte Aufgabenerfüllung
  • Engagement, Sorgfalt und Belastbarkeit
  • sicherer Umgang mit den gängigen MS-Office-Programmen
  • Pkw-Führerschein und Bereitschaft zur dienstlichen Nutzung des Privat-Pkw
Unser Angebot:
  • Einstellung als Tarifbeschäftigte/Tarifbeschäftigter nach TVöD-VKA
  • familienfreundliche flexible Arbeitszeiten (keine Kernzeiten)
  • alle Vorteile der (Sozial-)Leistungen des öffentlichen Dienstes, z. B. eine jährliche Sonderzahlung, vergünstigte Versicherungstarife, die Zahlung von vermögenswirksamen Leistungen, Urlaubsanspruch in Höhe von 30 Tagen pro Kalenderjahr und eine zusätzliche betriebliche Altersversorgung bei Anstellung nach TVöD
  • attraktive Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • schrittweise Einarbeitung

Im Interesse der beruflichen Gleichstellung sind Bewerbungen von Frauen ausdrücklich erwünscht. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen und diesen Gleichgestellten im Sinne des Sozialgesetzbuches (SGB) IX sind ebenfalls ausdrücklich willkommen. Ein entsprechender Nachweis der Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung ist den Bewerbungsunterlagen beizufügen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann reichen Sie bitte Ihre aussagefähige und vollständige Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, ggf. Schul- und Abschlusszeugnisse mit Notenspiegel, Qualifikationsnachweise, lückenlose Arbeitszeugnisse und dienstliche Beurteilungen) elektronisch und unter Angabe der Kennziffer über unser elektronisches Bewerberportal ein.

Bitte sehen Sie von einer Papierbewerbung oder einer Bewerbung per E-Mail ab. Eingesendete Unterlagen können nur zurückgesandt werden, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beiliegt. Bei Fehlen des Rückumschlags werden die Unterlagen datenschutzkonform vernichtet.

Bewerbungsschluss: 20. Juni 2021

Wir weisen Sie darauf hin, dass nur vollständige und innerhalb der Bewerbungsfrist eingegangene Bewerbungsunterlagen im Auswahlverfahren berücksichtigt werden können.

Die/Der nach Durchführung des Stellenbesetzungsverfahrens für die Einstellung vorgesehene Bewerber/in ist verpflichtet, ein Behördenführungszeugnis nach § 30 Abs. 5 Bundeszentralregistergesetz beim zuständigen Einwohnermeldeamt zu beantragen und die Erstellungskosten zu tragen. Es ist nicht notwendig, bereits den Bewerbungsunterlagen ein Führungszeugnis beizufügen.

 

 

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