Der Landkreis Zwickau ist einer der stärksten Wirtschaftsstandorte in den neuen Bundesländern. Aufgrund seiner landschaftlichen Vielfalt und seines kulturellen Erbes ist er einer der attraktivsten Lebensräume in Sachsen. Seine breit aufgestellte Bildungslandschaft garantiert eine durchgängige Betreuung und Ausbildung unserer Kinder und Jugendlichen.

Unsere moderne, dienstleistungsorientierte und familienfreundliche Landkreisverwaltung ist Dienstleister für rund 311.000 Bürgerinnen und Bürger und 14.000 Unternehmen und freut sich auf Ihre Mitarbeit!

Das Landratsamt Zwickau sucht

eine/einen Sozialarbeiterin/Sozialarbeiter Sozialer und Pädagogischer Dienst (w, m, d)
unter der Kennziffer 134/2022/DII
im
Sozialamt/Sachgebiet Hilfe für besondere Lebenslagen
in Vollzeit (derzeit 39,5 Std./Wo.; 39 Std./Wo. ab 1.1.2023)
Stellenbewertung Entgeltgruppe S 11b TVöD-VKA bei Vorliegen der geforderten Qualifikation
Beschäftigungsdauer unbefristet
Beschäftigungsbeginn ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt


Ihr Aufgabengebiet:

  • Bedarfsermittlung im Rahmen der Teilhabe- und Gesamtplanung, orientiert an International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF), vor allem
    - inhaltliche und organisatorische Vorbereitung der Hilfebedarfsermittlung
    - individuelle Bedarfsermittlung nach ICF bzw. ICF – CY Kriterien im Rahmen der integrierten Teilhabeplanung zur Umsetzung des Teil 1 und 2 SGB IX und des Gesamtplanverfahrens

  • Beratung, Betreuung und Unterstützung für Menschen mit Behinderung

Unsere Erwartungen:

  • Abschluss als Sozialarbeiter oder Sozialpädagoge mit staatlicher Anerkennung, idealerweise mit heilpädagogischer Zusatzqualifikation oder
  • Hochschulabschluss als Heilpädagoge mit staatlicher Anerkennung
  • Rechtskenntnisse für die übertragenen Aufgaben (u. a. SGB IX einschl. dazugehöriger Kommentare, Rechtsprechung, Verordnungen und Richtlinien, ICF, ICF-CY, ITP Sachsen, AGSGB, SGB I bis VIII, BGB, WoGG, SächsKitaG, IntegrVO, FrühV, BAföG
  • Organisationstalent, Flexibilität und Mobilität
  • selbstständiges Handeln in Problemsituationen
  • persönliche Eignung im Umgang mit den Klienten
  • kompetenter Umgang und korrektes Auftreten
  • gute mündliche und schriftliche Ausdrucksweise
  • sicherer Umgang mit den gängigen Office-Programmen sowie geübter Umgang mit Datenbanksoftware
  • Bereitschaft zur regelmäßigen Teilnahme an fachlicher Qualifizierung
  • Führerschein Klasse B und Bereitschaft zur dienstlichen Nutzung des privaten PKW

Unser Angebot:

  • Einstellung als Tarifbeschäftigter nach TVöD-VKA 
  • familienfreundliche flexible Arbeitszeiten (keine Kernzeiten)
  • alle Vorteile der (Sozial-)Leistungen des öffentlichen Dienstes, z. B. eine jährliche Sonderzahlung, vergünstigte Versicherungstarife, die Zahlung von vermögenswirksamen Leistungen, Urlaubsanspruch in Höhe von 30 Tagen pro Kalenderjahr und eine zusätzliche betriebliche Altersversorgung bei Anstellung nach TVöD
  • attraktive Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • umfassende Einarbeitung

Im Interesse der beruflichen Gleichstellung sind Bewerbungen von Frauen ausdrücklich erwünscht. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen und diesen Gleichgestellten im Sinne des Sozialgesetzbuches (SGB) IX sind ebenfalls ausdrücklich willkommen. Ein entsprechender Nachweis der Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung ist den Bewerbungsunterlagen beizufügen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann reichen Sie bitte Ihre aussagefähige und vollständige Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, ggf. Schul- und Abschlusszeugnisse mit Notenspiegel, Qualifikationsnachweise, lückenlose Arbeitszeugnisse und dienstliche Beurteilungen) elektronisch und unter Angabe der Kennziffer über unser elektronisches Bewerberportal ein.

Bitte sehen Sie von einer Papierbewerbung oder einer Bewerbung per E-Mail ab. Eingesendete Unterlagen können nur zurückgesandt werden, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beiliegt. Bei Fehlen des Rückumschlags werden die Unterlagen datenschutzkonform vernichtet.

Bewerbungsschluss: 5. Juni 2022

Wir weisen Sie darauf hin, dass nur vollständige und innerhalb der Bewerbungsfrist eingegangene Bewerbungsunterlagen im Auswahlverfahren berücksichtigt werden können.

Der nach Durchführung des Stellenbesetzungsverfahrens für die Einstellung vorgesehene Bewerber ist verpflichtet, ein Behördenführungszeugnis nach § 30 Abs. 5 Bundeszentralregistergesetz beim zuständigen Einwohnermeldeamt zu beantragen und die Erstellungskosten zu tragen. Es ist nicht notwendig, bereits den Bewerbungsunterlagen ein Führungszeugnis beizufügen.

In der Ausschreibung sind stets Personen männlichen, weiblichen und diversen Geschlechts gleichermaßen gemeint. Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wird nur die männliche Form verwendet.

 

 

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