Der Landkreis Zwickau ist einer der stärksten Wirtschaftsstandorte in den neuen Bundesländern. Aufgrund seiner landschaftlichen Vielfalt und seines kulturellen Erbes ist er einer der attraktivsten Lebensräume in Sachsen. Seine breit aufgestellte Bildungslandschaft garantiert eine durchgängige Betreuung und Ausbildung unserer Kinder und Jugendlichen.

Unsere moderne, dienstleistungsorientierte und familienfreundliche Landkreisverwaltung ist Dienstleister für rund 316.000 Bürgerinnen und Bürger und 14.000 Unternehmen und freut sich auf Ihre Mitarbeit!

Das Landratsamt Zwickau sucht

eine/einen Sachbearbeiterin/ Sachbearbeiter SALKA, UIG
unter der Kennziffer  74/2020/DIII
im Dezernat   Ordnung, Umwelt, Verbraucherschutz
für das   Umweltamt / Sachgebiet Abfall, Altlasten, Bodenschutz
in   Vollzeit
Stellenbewertung   Entgeltgruppe 9a TVöD-VKA
Beschäftigungsdauer   befristet zur Vertretung vorerst bis November 2020, Verlängerung für die Dauer der Elternzeit   vorgesehen
Beschäftigungsbeginn   zum nächstmöglichen Termin
  • Bearbeitung abfall- und bodenschutzrechtlicher Stellungnahmen
    - Prüfung und Nachforderung von Unterlagen
    - Abstimmung mit Beteiligten
    - Erarbeitung von unterschriftsreifen Stellungnahmen

  • Vorprüfung von Abbruchanzeigen auf das Vorliegen von Altlasten

  • Vollzug des Sächsischen Umweltinformationsgesetzes
    - Prüfung der Antragsvoraussetzungen
    - Ermittlung der zur Verfügung zu stellenden Umweltdaten des Sachgebietes
    - unterschriftsreife Vorbereitung der Auskunftserteilung
    - Kostenfestsetzung und Erstellung des Kostenbescheides
  • Erfassung, Ergänzung und Pflege des Sächsischen Altlastenkatasters (SALKA)

Unsere Erwartungen:

  • eine abgeschlossene Ausbildung für den mittleren Verwaltungsdienst (z.B. Verwaltungsfachangestellte/r) bzw. Berufsabschluss nach BBiG mit rechtlichen Ausbildungsinhalten
  • erwünscht sind Referenzen auf abfallrechtlichem Gebiet
  • selbstständiges und verantwortungsbewusstes Handeln für eine sach- und termingerechte Aufgabenerfüllung
  • Engagement, Belastbarkeit sowie Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • sicherer Umgang mit den gängigen MS-Office-Programmen
  • Pkw-Führerschein und Bereitschaft zur dienstlichen Nutzung des Privat-Pkw

Unser Angebot:

  • befristete Einstellung als Tarifbeschäftigte/Tarifbeschäftigter nach TVöD-VKA
  • familienfreundliche flexible Arbeitszeiten (keine Kernzeiten)
  • alle Vorteile der (Sozial-)Leistungen des öffentlichen Dienstes, z. B. eine jährliche Sonderzahlung, vergünstigte Versicherungstarife, die Zahlung von vermögenswirksamen Leistungen, Urlaubsanspruch in Höhe von 30 Tagen pro Kalenderjahr und eine zusätzliche betriebliche Altersversorgung bei Anstellung nach TVöD
  • attraktive Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • schrittweise Einarbeitung

Im Interesse der beruflichen Gleichstellung sind Bewerbungen von Frauen ausdrücklich erwünscht. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen und diesen Gleichgestellten im Sinne des Sozialgesetzbuches (SGB) IX sind ebenfalls ausdrücklich willkommen. Ein entsprechender Nachweis der Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung ist den Bewerbungsunterlagen beizufügen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann reichen Sie bitte Ihre aussagefähige und vollständige Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, Schul- und Abschlusszeugnisse mit Notenspiegel, Qualifikationsnachweise, lückenlose Arbeitszeugnisse und dienstliche Beurteilungen) elektronisch und unter Angabe der Kennziffer über unser elektronisches Bewerberportal ein.

Bitte sehen Sie von einer Papierbewerbung oder einer Bewerbung per E-Mail ab. Eingesendete Unterlagen können nur zurückgesandt werden, wenn ein ausreichend frankierten Rückumschlag beiliegt. Bei Fehlen des Rückumschlags werden die Unterlagen datenschutzkonform vernichtet.

Bewerbungsschluss: 19. April 2020

Wir weisen Sie darauf hin, dass nur vollständige und innerhalb der Bewerbungsfrist eingegangene Bewerbungsunterlagen im Auswahlverfahren berücksichtigt werden können.

Die/Der nach Durchführung des Stellenbesetzungsverfahrens für die Einstellung vorgesehene Bewerberin/Bewerber ist verpflichtet, ein Behördenführungszeugnis nach § 30 Abs. 5 Bundeszentralregistergesetz beim zuständigen Einwohnermeldeamt zu beantragen und die Erstellungskosten zu tragen. Es ist nicht notwendig, bereits den Bewerbungsunterlagen ein Führungszeugnis beizufügen.

 

 

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